MARKETING-PREIS DER METROPOLREGION RHEIN-NECKAR: Feierliche Preisverleihung war am 18.11.2011
Herausragende Konzepte von Unternehmen und Institutionen ausgezeichnet
Neuer Marketing-Preis stärkt Ansehen der Region
Mannheim, 18. November 2011. Drei Unternehmen und ein Museum sind die Preisträger des Marketing-Preises der Metropolregion Rhein-Neckar. Erstmals wurde der Award des Marketing-Club Rhein-Neckar e.V. in einer feierlichen Zeremonie im Mannheimer Rosengarten vergeben. In den beiden Kategorien Business to Consumer (B2C) und Business to Business (B2B) wurden je ein kleines und ein großes Unternehmen für herausragende Marketingkonzepte ausgezeichnet.
Leistungsstark präsentieren sich die Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar auch in ihren Marketingauftritten. Heute wurden im Mannheimer Congress Center Rosengarten die besten unter ihnen mit dem Marketing-Preis des Marketing-Club Rhein-Neckar e.V. ausgezeichnet. Der Erste Bürgermeister der Stadt Mannheim, Christian Specht, und der Vorsitzende des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar, Albrecht Hornbach, lobten in ihren Reden die kreative Schaffenskraft der lokalen Unternehmen. „Der Marketing-Preis trägt dazu bei, die ganze Region weiter aufzuwerten, bekannt zu machen und voran zu bringen“, erklärt der Präsident des Clubs und Initiator des Preises, Hans-Joachim Adler, der durch den Festabend führte.
Große Namen aus der Region unter den Preisträgern
In der Kategorie B2B bei großen Unternehmen ging der Marketing-Preis an die europäische Bereichsleitung von John Deere. Der Landtechnikhersteller wurde für das Hausmesse-Konzept „Setting Directions“ ausgezeichnet. Die international ausgerichtete Strategie inklusive Adaption einer Roadshow überzeugte die Jury auf der ganzen Linie.
Hornbach gewann den Preis für große Unternehmen in der Kategorie B2C für schlüssiges Konsumentenmarketing, das nach Ansicht der Jury den Markenkern besonders sauber herausstellt. Begeistert habe die Kommunikationsstrategie der Baumarktkette vor allem dadurch, dass sie den Kunden aufwerte, so die Meinung der Jurymitglieder.
Auch kleinere Unternehmen überzeugten
Bei den kleineren Unternehmen konnte sich im Bereich B2B die m:con – mannheim:congress GmbH über die Auszeichnung freuen. Die Kongress- und Eventagentur wurde für die Multimedia-Sinfonie „autosymphonic“, die anlässlich des 125. Geburtstages des Automobils stattfand, prämiert. Im Auftrag der Stadt entwickelte m:con mit der „autosymphonic“ in den Augen der Preisrichter ein völlig neuartiges Marketinginstrument für Mannheim. Die Geburtsstadt des Automobils erlangte durch das mutige Kunstwerk weltweit Beachtung.
Die Reiss-Engelhorn-Museen (rem) beeindruckten mit ihrem Konzept der Ausstellung
„Die Staufer und Italien“. Kombiniert mit einem effizienten Netzwerkmarketing mit vielen Querverbindungen wurden dadurch, nach Ansicht der Preisrichter, Mannheim und die Region nachhaltig aufgewertet. Das gab den Ausschlag, den rem den Preis in der Kategorie B2C zu verleihen.
Wahl fiel der Jury nicht leicht
Die Qualität der Einreichungen war herausragend, wie Jurymitglied Adler betont:
„Wir erlebten hervorragende Präsentationen von Unternehmen unserer Metropolregion und hatten wirklich die Qual der Wahl“. Die kompetent besetzte Fachjury konnte aber nach engagierter Diskussion letztlich einstimmig würdige Preisträger in der jeweiligen Kategorie auswählen. Unter anderen waren Prof. Peter Wippermann vom Trendbüro Hamburg,
Prof. Dr. Hans H. Bauer von der Universität Mannheim, Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker von der Hochschule Mannheim und der Geschäftsführer des Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V., Dr. Wolfgang Siebenhaar, Teil des Gremiums.

